Monatsabschluss Februar & stockende Investments auf P2P-Plattformen

Und schon ist der Februar wieder rum. Was hat sich den Monat so getan? Ich bin weiterhin im Home-Office, wobei die Arbeit diesen Monat wieder deutlich intensiver war als die letzten Wochen. Zugleich nervt mich das ganze zu Hause rum sitzen zur Zeit mehr denn je. Um so besser, dass das Wetter die letzten Tage besser wurde und es für Februar eigentlich schon zu warm war. Gleichzeitig sieht es danach aus als hätte sich die Investment-Situation auf einigen P2P-Plattformen wie Bondora nicht wirklich verbessert. Zeit genauer hinzusehen und Maßnahmen zu setzen.

Auf ein Neues – Kostenoptimierung und hohe Ausgaben im Jänner

Es ist soweit, das neue Jahr hat begonnen und es ist schon wieder einiges passiert. Zeit also für den ersten Monatsabschluss im Jahr 2021. Das Motto? Auf ein Neues!

Gewissermaßen könnte man ja sagen, das neue Jahr beginnt fast genau so verrückt wie das alte war. Von neuen Mutationen des Corona-Virus über einen Haufen Verrückter die das Kapitol in den USA stürmten war schon wieder einiges dabei. Die Berichterstattung hat dabei auch einige Einblicke in den „Spirit of the US“ zugelassen. Zumindest fand ich es sehr bezeichnend als die Reporter und Politiker davon sprachen, dass die USA normalerweise eine „Leuchtturm der Demokratie“ wären und, dass „die Welt dann stark sei, wenn Amerika stark sei“. Da habe ich mich schon gefragt was in den Köpfen der Menschen dort vor sich geht. Ich will ja wirklich kein US-Bashing machen und bin auch bestimmt nicht bewandert genug mit US-Geschichte & Co. um mich hier zu viel auszulassen. Aber bei der Menge an Rassismus, Demokratiefeindlichkeit & Co. die in den letzten Jahren zu beobachten waren frage ich mich schon wie weltfremd man für solche Aussagen sein muss.

Wie ich 100.000€ anlegen würde

Du erbst eine größere Summe oder gewinnst im Lotto und stehst plötzlich mit einem Batzen Geld da. Ein fiktives Szenario das in der Vergangenheit schon von unterschiedlichen Bloggern aufgegriffen wurde. Vor kurzem hat sich in meinem Umfeld jedoch tatsächlich die reale Frage gestellt. Wie würdest du 100.000€ anlegen? Deshalb habe ich begonnen mir Gedanken darüber zu machen wie ich mit dieser Situation umgehen würde. Welche Investitionen würde ich tätigen und würde ich alles auf einmal investieren oder die Anlage doch auf einen längeren Zeitraum strecken? Das interessante dabei, die Frage und mögliche Antworten darauf sind nicht nur bei dieser Summe interessant. Daher möchte ich meine Überlegungen dazu gerne hier mit euch teilen. Am Ende des Tages lässt sich übrigens fast jede Frage auf eine Frage der Diversifikation herunterbrechen.

Jahresabschluss 2020 & Meine Ziele 2021

Auch wenn ich Neujahrsvorsätzen skeptisch gegenüberstehe war es Zeit meine Ziele neu zu überarbeiten. Besonders nachdem Corona und mehrere Lockdowns diese ordentlich auf den Kopf gestellt haben. Im folgenden mache ich daher nicht nur eine Zusammenfassung von 2020 sondern gehe auch näher auf meine Ziele für 2021 ein. Dabei teile ich diese auf in Ziele für meinen Blog, die finanzielle Freiheit, passive Einnahmen, Fortbildung und sportliche Ziele.

Selbstexperiment – Lohnt es sich Gemüse selbst anzubauen?

Ich ziehe schon seit einigen Jahren auf meinem Balkon Erdbeeren auf und freue mich im Sommer über die selbst angebauten Früchte. Letztes Jahr hatten wir bereits mit größeren Töpfen als Ersatz für ein Hochbeet und kleineren Pflanzen experimentiert. Als dieses Jahr nur drei Gehminuten von unserer Wohnung entfernt Selbsternteparzellen vermietet wurden, wollten wir das ausprobieren. Zeit also für ein Experiment. Lohnt es sich Gemüse selbst anzubauen? Schmeckt es besser, kostet es weniger? Inzwischen ist die Saison vorbei und die Parzelle gehört uns nicht mehr, wir haben allerdings bereits eine Parzelle für nächstes Jahr reserviert. Alles weitere dazu liest du hier.

Tagebuch zur finanziellen Freiheit – Sinkende Sparquote und Coping Mechanismen im Lockdown

Der Oktober hatte es in sich, nicht nur, dass die Zahlen der an COVID-19 neu infizierten täglich steigt und ein zweiter Lockdown unmittelbar bevorsteht, es war auch ein deutlich kostenintensiverer Monat. Dadurch lag ich im Verhältnis meiner realen Ausgaben und meines monatlichen Gehalts sogar im Minus! Woran das lag und warum es am Ende trotzdem nicht ganz so wild ist liest du hier.

Tagebuch zur finanziellen Freiheit- Ich habe die 50% geknackt

Es ist soweit. Ich habe die 50% Hürde auf dem Weg zur finanziellen Freiheit geknackt. Das bedeutet ich könnte aktuell 50% meiner monatlichen Ausgaben durch meine passiven Einnahmen decken ohne, dass mein Kapital weniger wird. Laut dem Finanzielle Freiheit Rechner dauert es noch etwa 5 Jahre bis ich die finanzielle Freiheit erreiche. Selbst mit einem zusätzlichen Puffer läuft also, trotz meiner dieses Jahr begonnenen Stundenreduktion, für mein Ziel der finanziellen Freiheit bis 35 alles nach Plan. Sehen wir uns deshalb also kurz an wie meine Asset Allocation zur Zeit aussieht und wie sich meine Stundenreduktion auf das Ziel der finanziellen Freiheit auswirkt.

Tagebuch zur finanziellen Freiheit – Sommer, Urlaub, Dividenden und ein kleiner Durchhänger

Eigentlich freue ich mich ja immer auf den Sommer. Schönes Wetter, schwimmen gehen, das ist mir üblicherweise lieber als die Kälte im Winter, diesen Sommer komme ich jedoch irgendwie nicht so richtig in Fahrt. Der August war heiß, ich war unproduktiver als geplant und hatte teilweise ganz schön mit der Hitze und/oder dem häufigen Wetterumschwung zu kämpfen. Dank der der Stundenreduktion ist es mir dafür jedoch etwas leichter gefallen noch die Energie für Sport zu finden. Gleichzeitig musste ich jedoch ein paar Übungen etwas zurückstellen da mir eine frühere Verletzung wieder etwas zu schaffen gemacht hat. Um so passender kamen mir dann vier Urlaubstage für die wir nach Zell am See fuhren. Zusätzlich ist mir während dem Schreiben dieses Artikels etwas aufgefallen. Meine Aktienwerte sind diesen Monat noch einmal stark angestiegen, um etwa 6% um genau zu sein und ich habe meine bisher vermutlich höchste Dividende am Stück erhalten. Dadurch ist mein finanzieller Freiheitsquotient, der den Grad der Erreichung der finanziellen Freiheit misst, innerhalb eines Monats von 49% auf 52% gestiegen. Damit habe ich das erste Mal die 50% Marke durchbrochen. Mehr dazu hier.

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