ETF

Über den Vorteil von Routinen und Gewohnheiten

Ich habe schon öfters erwähnt, dass ich einige Routinen, Gewohnheiten bzw. Automatismen habe, besonders wenn es um meine Geldanlage geht. Diese helfen mir dabei, dass ich mich um weniger kümmern muss. Erst letztens ist mir wieder aufgefallen, wie einfach meine Geldanlage dadurch geworden ist. Weshalb ich heute wieder einmal ein wenig darüber schreiben möchte.

Finanzielle Freiheit & Klimawandel – Wie lässt sich das vereinbaren?

Die letzten Tage haben es mal wieder eindrücklich gezeigt. Der Klimawandel ist auf dem Vormarsch. Die Auswirkungen sind leider katastrophal. Es wird auch nicht besser und während manche Menschen noch davon reden, dass es keinen Klimawandel gibt, wird es Zeit, dass wir uns damit befassen wie das Thema finanzielle Freiheit den Klimawandel beeinflussen kann und warum das ganze für dich so wichtig ist.

Monatsabschluss März – 6% Rendite in einem Monat

Der März kannte mal wieder nur eine Richtung, nach oben. 6% Rendite haben meine Investments in diesem Monat erzielt. Würde jeder Monat so laufen müsste ich schon längst nicht mehr arbeiten. Das spannende dabei, diesen Satz hätte ich dieses Jahr bereits jeden einzelnen Monat sagen können. Dass mir dennoch noch etwas bis hin zur wirklichen finanziellen Freiheit fehlt ist mir bewusst, aber sehen wir uns doch die Entwicklungen diesen Monat etwas genauer an.

So berechnest du deine optimale Sparquote!

Wie kommst du eigentlich zu der richtigen Sparquote für dich? Was ist zu viel, was ist zu wenig? Während ich in meist darüber schreibe wie du dein Geld mit ETFs oder P2P-Krediten anlegen kannst und wie lange du anhand einer bestimmten Sparquote bis zur finanziellen Freiheit brauchst, ist die Frage nach dem wie viel bisher eher unbeantwortet geblieben.

Während dir niemand sagen kann ob du 10%, 20% oder 70% sparen kannst oder solltest, kannst du anhand von wenigen Schritten prüfen welchen Betrag du regelmäßig auf die Seite legen kannst und genau das sehen wir uns jetzt an.

Diversifikation – Alles eine Frage der Korrelation?

Auf dem Weg zur finanziellen Freiheit solltest du dich auch mit dem Thema Diversifikation beschäftigen. Besonders im Bereich der Geldanlage geistert das Zauberwort immer wieder herum. Doch auch im Bereich deiner aktiven & passiven Einkommensströme lohnt es sich einen Blick auf das Thema zu werfen. Dabei kann es um deinen Job gehen, oder um selbständige Projekte. In diesem Artikel wollen wir uns im Rahmen der Serie „Investieren leicht gemacht“ mit der Frage beschäftigen wie wir die Diversifikation unserer Anlagen optimieren können.

Meine passiven Einnahmen 2020

Seit ich diesen Blog gestartet habe schreibe ich immer wieder von passiven Einnahmen. Auch für eines meiner größten Ziele, das Erreichen der finanziellen Freiheit ist eine Grundvoraussetzung ein hohes passives Einkommen. Zeit also zu prüfen welche passiven Einnahmen ich durch meine unterschiedlichen Investitionen dieses Jahr erzielen konnte. Alle Details dazu hier.

Investieren leicht gemacht – Geldanlage mit ETFs

Die Geldanlage in Aktien stellt wohl eine der besten Möglichkeiten dar das eigene Geld für sich arbeiten zu lassen, ist jedoch auch mit einigen Nachteilen verbunden. Wer hier nicht daneben greifen will muss sich vor dem Kauf einer Aktie intensiv mit dem Unternehmen und dessen Geschäftsmodell auseinandersetzen. Das kann zwar interessant sein, kostet aber auch Zeit und verlangt vom Privatanleger etwas, das die meisten Fondsmanager nicht vernünftig hinbekommen. Nicht ohne Grund schlägt sich kaum ein Fondsmanager besser als der Index. Zu Recht stellt sich also die Frage warum wir nicht ein einfacheres und kostengünstigeres Mittel nutzen um die kaum erreichte Performance des Index zu nutzen. Die Rede ist von Exchange Traded Funds auch Indexfonds genannt, oder in Ihrer Kurzform ETFs. Diese bilden den Großteil des Muster-Portfolios aus dem letzten Teil der Serie. Alles dazu wie auch du von der Performance des Index profitieren kannst liest du hier.

Investieren leicht gemacht – Deine zielorientierte Anlagestrategie

Ich habe eine Weile darüber nachgedacht wie ich diese Serie am besten beginnen soll. Das Ziel ist es einen Leitfaden zu erstellen der dir und anderen Lesern dabei hilft einen Einstieg in die Geldanlage zu finden. Nicht zu kompliziert, einfach gehalten und leicht umsetzbar soll diese Serie dir zeigen wie du dein Geld gewinnbringend anlegen kannst und Wissen über unterschiedliche Möglichkeiten des Investierens vermitteln. Warum war die Entscheidung dann so schwer für mich wo wir beginnen? Weil es mit dem Investieren so eine Sache ist. Willst du klug investieren musst du dir eine Strategie zurechtlegen wie du investierst. Um dir diese Strategie zurecht zulegen musst du allerdings schon einiges über das Investieren wissen.
In diesem Artikel versuche ich daher den Ansatz der Anlagestrategie etwas anders anzugehen. Wir werden uns noch nicht im Detail damit beschäftigen wie du dein Geld anlegen kannst, sondern werden uns zuerst überlegen was du erreichen möchtest und uns dann oberflächlich damit beschäftigen welche Unterschiede sich aus unterschiedlichen Strategien und Asset Klassen ergeben. Abhängig von deinen Zielen ergibt sich vielleicht sogar direkt deine Strategie. Falls es jedoch noch nicht klarer wird werden dir die kommenden Artikel zeigen welche Möglichkeiten du hast um deine Ziele zu erreichen.

Tagebuch zur finanziellen Freiheit – Über die Beziehung zu unseren Investments

Was soll ich sagen, der Juni ist ähnlich verlaufen wie der Mai. Für mich, nicht sehr aufregend. Für all jene die in Wirecard investiert sind oder waren sieht das etwas anders aus. Während Wirecard abgestürzt ist und der Kurs der Aktie innerhalb von einem Tag von 103€ auf 23€ gefallen ist bin ich entspannt im Homeoffice gesessen. Inzwischen hat das Unternehmen, von dem sich viele kurz zuvor noch das große Geld erhofft haben, sogar Insolvenz angemeldet. Der Kurs liegt, während ich diese Zeilen schreibe, bei 1,65€ pro Aktie. Die schlechten Nachrichten hören nicht auf. Ich bin nicht investiert dadurch trifft es mich nicht. Wäre ich investiert gewesen wäre ich vermutlich nicht ganz so entspannt gewesen. Allen Anlegern kann man nur wünschen, dass dort bald alles aufgeklärt wird. Das Geld ist für viele die spät verkauft haben jedoch erst einmal weg. Wirecard war aber auch schon lange ein Risikoinvestment und ist für seine Kursschwankungen bekannt. Doch das haben wohl die wenigsten kommen sehen. Wirecard hat mich jedoch zum nachdenken gebracht und zwar über die Beziehung zu unseren Investments. Wer hier investiert war wusste hoffentlich worauf er/sie sich einlässt. Wirecard hat seinen Jahresabschluss mehrfach verschoben, es gab regelmäßig Skandale und Berichte über mögliche Betrugsfälle. Ich hatte nie das Gefühl, dass Wirecard diese Themen wirklich transparent aufklärt. Dieser Fall zeigt wieder ein Mal wie wichtig Vertrauen in einer Beziehung ist. Und wenn du Aktien kaufst, dann gehst du eine Beziehung ein. Sei es auch nur eine geschäftliche.

Tagebuch zur finanziellen Freiheit – Investieren kann so langweilig sein

Diesen Monat ist mir bewusst geworden wie langweilig investieren eigentlich sein kann. Wegen Corona war das soziale Leben nach wie vor ziemlich eingeschränkt, meine Arbeit findet auch noch aus dem Homeoffice statt wobei wir inzwischen wieder die Möglichkeit bekommen ins Büro zu gehen. Die Geldanlage ist weitestgehend automatisiert, ich muss mich kaum um etwas kümmern. Das ganze funktioniert sogar trotz der reduzierten Arbeitsstunden wie gehabt. In ein paar Monaten werde ich vielleicht die Höhe der Einzahlungen meiner ETF-Sparpläne etwas anpassen müssen. Doch während ich sonst kein Freund von Langeweile bin ist es diesmal etwas gutes. Warum das so ist, liest du hier.

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