Gratis im Lotto gewinnen

Ich wollte ja schon immer mal im Lotto gewinnen. Blöd nur, dass ich nicht spiele. Warum? Weil die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen gegen Null geht und die meisten langfristig nur Geld verlieren. Bei 6 aus 49 liegen die Chancen bei 1 zu 140 Millionen, bei 6 aus 45 liegen sie bei 1 zu 8 Millionen. Bei regelmäßigem Einsatz, auch bei geringen Kosten kann schon einiges zusammen kommen. Klug investiert liegen die Chancen für einen satten Gewinn besser. Doch ich habe bereits vor einer Weile eine zweite Möglichkeit gefunden im Lotto zu gewinnen. Der zu erwartende Gewinn ist zwar nicht ganz so hoch, dafür sind die Gewinnchancen besser, die Teilnahme kostenlos und du nimmst an einem sehr sinnvollen Experiment teil. Alles weitere dazu hier.

Dein Weg zur finanziellen Freiheit – Werde deine Schulden los, die Zinsen fressen dich auf

Üblicherweise freuen wir uns wenn wir für unser angespartes Geld (Haben-)Zinsen erhalten. Im Falle eines Kredites und damit einhergehender Schulden ist das allerdings nicht der Fall. Hier müssen wir (Soll-)Zinsen zahlen. Das Dilemma, die Sollzinsen die wir beispielsweise für eine Kontoüberziehung bezahlen sind deutlich höher als die Habenzinsen die wir für ein Plus erhalten. So lagen die Sollzinsen laut einer Auswertung der Arbeiterkammer (Link) 2018 zwischen 6 und 13 Prozent, die Habenzinsen allerdings nur zwischen 0 und 0,125 Prozent.

Auswirkungen von Corona auf P2P-Kredite

Corona hat die meisten überrascht. Neben den gesundheitlichen Folgen hat es auch die Wirtschaft hart getroffen. Manche Unternehmen haben davon profitiert doch für viele hatte Covid-19 drastische Auswirkungen. Die Folgen sind teilweise Kurzarbeit oder sogar Jobverlust. In Folge verlieren viele Familien einen Teil ihres Einkommens. Während sich der Aktienmarkt inzwischen wieder ganz gut erholt hat könnten uns im P2P-Sektor deshalb noch Probleme erwarten. Welche Risiken und Chancen sich daraus ergeben und ob es sich aktuell noch lohnt in P2P zu investieren lest ihr hier.

Dein Weg zur finanziellen Freiheit – Einkommen ist nicht alles, die Sparquote entscheidet

Wie bereits in der Vergangenheit ausgeführt benötigst du bei einer Sparquote von 50% für jeden Euro den du ausgibst, zwei Euro mehr Einnahmen um deine Sparquote zu halten. Das bedeutet es lohnt sich wenn du dich aktiv damit auseinandersetzt wie du deine Ausgaben reduzieren kannst. Besonders da die meisten Menschen deutlich höhere Ausgaben haben als sie haben müssten. Deshalb beschäftigen wir uns diesmal mit dem dritten Schritt unserer sieben Schritte auf dem Weg zur finanziellen Freiheit. Der Reduktion unserer Ausgaben. Gleichzeitig beantworten wir die Frage wie viel Geld du im Monat sparen musst um fünf Jahre früher in Rente gehen zu können.

Dein Weg zur finanziellen Freiheit – Wie schnell wirst du finanziell frei?

Wer die finanzielle Freiheit zum Ziel hat will diese meist noch vor dem 80. Geburtstag erreichen. Daher stellt sich fast zwangsläufig die Frage wie schnell du finanziell frei werden kannst. Dieser Frage stellen wir uns im zweiten Teil der Serie „Dein Weg zur finanziellen Freiheit“. Dazu sehen wir uns an welchen Unterschied unterschiedliche Einkommen und Ausgaben auf deine Zielerreichung haben. Damit beschäftigen wir uns direkt mit den ersten Schritten der sieben Schritte zur finanziellen Freiheit.

Dein Weg zur finanziellen Freiheit – Alles beginnt mit einem Entschluss

Der Begriff der finanziellen Freiheit ist für viele Menschen in Österreich oder Deutschland nicht sehr bekannt. Reich sein. Nicht ganz das selbe, aber damit können dann schon mehr Menschen etwas anfangen. Ein Thema, das gerne heiß diskutiert wird. Viele wünschen sich mehr Geld oder fantasieren davon was sie sich alles kaufen würden wenn sie mehr auf dem Konto hätten. Von heute auf morgen sind allerdings die wenigsten Menschen reich geworden. Ausgenommen Lottogewinner und Erben. Vor allem aber ist reich werden nichts das einfach so passiert. Wer reich sein möchte muss etwas dafür tun, und wer finanziell frei werden möchte erst recht. Konventionen hinterfragen und sich einen Plan zurecht legen. Das alles beginnt mit dem Entschluss finanziell frei zu werden.

P2P- und Crowdinvesting-Gewinne in Österreich versteuern

Wie jedes Jahr ist es wieder soweit. Es ist Zeit für den Steuerausgleich damit wir uns vom Finanzamt ein paar Euro zurückholen. Wenn du auch in P2P- oder Crowdinvesting-Plattformen wie Mintos, Bondora, EstateGuru, Bettervest, Conda & Co. investiert bist wird es Zeit sich damit auseinanderzusetzen wie diese Einkünfte korrekt versteuert werden. Dabei geht es sowohl darum, wie viel Steuer du darauf zahlen musst, als auch wie du diese korrekt in deinem Steuerausgleich angibst. Da es durchaus etwas mühsam sein kann alle Informationen zusammen zu tragen um herauszufinden wie man seine Gewinne in Österreich zu versteuern hat habe ich diesen Artikel zur Erklärung geschrieben.

Deine passive Einkommensmaschine

Passives Einkommen ist der Schlüssel zur finanziellen Freiheit. Denn um finanziell frei zu sein musst du deine Ausgaben durch deine passiven Einnahmen decken können. Du kannst das mit deiner eigenen kleinen Geld-Druckmaschine vergleichen. Um so besser du dich um diese kümmerst um so mehr Geld wird sie dir jeden Tag zur Verfügung stellen. Anfangs musst noch Geld investieren und die Erträge sind nur gering doch nach einer Weile druckt die Maschine immer mehr Geld und irgendwann sind deine passiven täglichen Einnahmen mehr als du überhaupt benötigst.
Eine schöne Vorstellung, doch was sind die besten Wege um deine passive Einkommens-Maschine zu optimieren und mehr passive Einnahmen zu generieren?

Welche Auswirkung eine Stundenreduktion auf mein Ziel, die finanzielle Freiheit, hat

Wie du vielleicht schon weißt ist die finanzielle Freiheit seit langer Zeit eines meiner großen Ziele. Dieses Ziel wollte ich bisher schon mit 35 Jahren erreichen. Das ist in etwas mehr als 6 Jahren. Seit kurzem denke ich jedoch immer öfter darüber nach ob es nicht andere Szenarien gibt bei denen ich mein Ziel zwar um ein paar Jahre später erreiche, dafür jedoch mehr Lebensfreude und Qualität habe. Aktuell denke ich deshalb über eine Reduktion meiner Arbeitszeit nach. Hier möchte ich meine Gedanken dazu zusammenfassen.

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