Monatsabschluss August – Sparquote im Keller, ist das schlimm?

Der August war ein teurer Monat. Meine monatliche Sparquote ist in den Keller gerutscht und beträgt nur noch mickrige 6%. Gleichzeitig stört mich das nicht. Natürlich habe ich kurz geschluckt als ich es gesehen habe, am Ende des Tages ist es allerdings nur halb so wild. Denn es gibt Monate da läuft nicht alles so wie man will, und manchmal darf man nicht alles seinem Ziel unterordnen solange die Richtung weiter stimmt. Was ich damit genau meine sehen wir uns jetzt an.

Monatsabschluss Juli – mehr als 65% Sparquote

Nachdem bereits der Juni mit 84% Sparquote ein sehr sparsamer und aus finanzieller Sicht erfolgreicher Monat war sieht auch der Juli gut aus. 65% Sparquote, und das obwohl ich Ausgaben für meine Physiotherapie hatte. Das positive dabei, die Ausgaben sollte ich zu einem großen Teil über meine Versicherung wieder rückerstattet bekommen. Das heißt nachträglich wird die Sparquote noch weiter steigen.

Monatsabschluss Mai – Wie sich mein P2P-Portfolio entwickelt

Der Mai war aus persönlicher Sicht wieder sehr voll, auf dem Blog hat sich dafür wenig getan. Ich habe eigentliche vor noch einige detailliertere Berichte über einige P2P-Plattformen zu schreiben und auch die Serien Dein Weg zur finanziellen Freiheit und Investieren leicht gemacht benötigen noch ein paar Fortsetzungen um zu einem Abschluss zu kommen. Aktuell fehlen jedoch Zeit und Muße dafür. Deshalb wird es die nächste Zeit vermutlich noch etwas ruhiger bleiben. Wenn ich aber schon nicht im Detail auf die Plattformen eingehe will ich hier dennoch einen groben Überblick darüber geben wie sich mein P2P-Portfolio entwickelt, was sich in letzter Zeit so getan hat und natürlich den monatlichen Bericht über meinen Weg zur finanziellen Freiheit schreiben.

Monatsabschluss April – Ich bin müde

Kennst du das wenn du dich einfach erledigt fühlst und müde bist? So ging es mir die letzten Wochen. Trotz meiner Stundenreduktion waren die letzten Wochen auf Grund eines Projektes das ich von einem ehemaligen Kollegen geerbt habe einfach nur anstrengend. Die Überstunden haben sich aufsummiert und wenn der Feierabend oder das Wochenende da war, war ich zu nichts mehr zu gebrauchen. Dadurch habe ich auch andere Themen wie diesen Blog in der Zeit etwas vernachlässigt. Inzwischen spüre ich leider auch immer stärker die Spuren die, über ein Jahr Pandemie, Home-Office und deutlich mehr Zeit in den eigenen vier Wänden hinterlassen haben. Früher war das Thema Arbeit für mich in dem Moment erledigt in dem ich aus dem Büro kam. Zur Zeit kann ich nach der Arbeit nur sehr schwer abschalten. Das hat es die letzten Wochen natürlich nicht besser gemacht. Aber ich sehe auch schon Besserung nicht nur, dass die Arbeitssituation sich in den nächsten Tagen wieder bessern sollte, der Sommer kommt und bietet mit den aktuellen Lockerungen in Österreich die Möglichkeit bald wieder mehr Outdoor zu machen. Zusätzlich dazu habe ich jetzt erst mal ein paar Tage Urlaub, Überstunden müssen auch irgendwann abgebaut werden. Und da heute mein erster Urlaubstag ist widmen wir uns nachträglich dem Monatsabschluss und feiern den Geburtstag des Blogs. Zwei Jahre Rationalist.at sind es inzwischen.

Monatsabschluss Februar & stockende Investments auf P2P-Plattformen

Und schon ist der Februar wieder rum. Was hat sich den Monat so getan? Ich bin weiterhin im Home-Office, wobei die Arbeit diesen Monat wieder deutlich intensiver war als die letzten Wochen. Zugleich nervt mich das ganze zu Hause rum sitzen zur Zeit mehr denn je. Um so besser, dass das Wetter die letzten Tage besser wurde und es für Februar eigentlich schon zu warm war. Gleichzeitig sieht es danach aus als hätte sich die Investment-Situation auf einigen P2P-Plattformen wie Bondora nicht wirklich verbessert. Zeit genauer hinzusehen und Maßnahmen zu setzen.

Auf ein Neues – Kostenoptimierung und hohe Ausgaben im Jänner

Es ist soweit, das neue Jahr hat begonnen und es ist schon wieder einiges passiert. Zeit also für den ersten Monatsabschluss im Jahr 2021. Das Motto? Auf ein Neues!

Gewissermaßen könnte man ja sagen, das neue Jahr beginnt fast genau so verrückt wie das alte war. Von neuen Mutationen des Corona-Virus über einen Haufen Verrückter die das Kapitol in den USA stürmten war schon wieder einiges dabei. Die Berichterstattung hat dabei auch einige Einblicke in den „Spirit of the US“ zugelassen. Zumindest fand ich es sehr bezeichnend als die Reporter und Politiker davon sprachen, dass die USA normalerweise eine „Leuchtturm der Demokratie“ wären und, dass „die Welt dann stark sei, wenn Amerika stark sei“. Da habe ich mich schon gefragt was in den Köpfen der Menschen dort vor sich geht. Ich will ja wirklich kein US-Bashing machen und bin auch bestimmt nicht bewandert genug mit US-Geschichte & Co. um mich hier zu viel auszulassen. Aber bei der Menge an Rassismus, Demokratiefeindlichkeit & Co. die in den letzten Jahren zu beobachten waren frage ich mich schon wie weltfremd man für solche Aussagen sein muss.

Jahresabschluss 2020 & Meine Ziele 2021

Auch wenn ich Neujahrsvorsätzen skeptisch gegenüberstehe war es Zeit meine Ziele neu zu überarbeiten. Besonders nachdem Corona und mehrere Lockdowns diese ordentlich auf den Kopf gestellt haben. Im folgenden mache ich daher nicht nur eine Zusammenfassung von 2020 sondern gehe auch näher auf meine Ziele für 2021 ein. Dabei teile ich diese auf in Ziele für meinen Blog, die finanzielle Freiheit, passive Einnahmen, Fortbildung und sportliche Ziele.

Tagebuch zur finanziellen Freiheit- Ich habe die 50% geknackt

Es ist soweit. Ich habe die 50% Hürde auf dem Weg zur finanziellen Freiheit geknackt. Das bedeutet ich könnte aktuell 50% meiner monatlichen Ausgaben durch meine passiven Einnahmen decken ohne, dass mein Kapital weniger wird. Laut dem Finanzielle Freiheit Rechner dauert es noch etwa 5 Jahre bis ich die finanzielle Freiheit erreiche. Selbst mit einem zusätzlichen Puffer läuft also, trotz meiner dieses Jahr begonnenen Stundenreduktion, für mein Ziel der finanziellen Freiheit bis 35 alles nach Plan. Sehen wir uns deshalb also kurz an wie meine Asset Allocation zur Zeit aussieht und wie sich meine Stundenreduktion auf das Ziel der finanziellen Freiheit auswirkt.

Tagebuch zur finanziellen Freiheit – Sommer, Urlaub, Dividenden und ein kleiner Durchhänger

Eigentlich freue ich mich ja immer auf den Sommer. Schönes Wetter, schwimmen gehen, das ist mir üblicherweise lieber als die Kälte im Winter, diesen Sommer komme ich jedoch irgendwie nicht so richtig in Fahrt. Der August war heiß, ich war unproduktiver als geplant und hatte teilweise ganz schön mit der Hitze und/oder dem häufigen Wetterumschwung zu kämpfen. Dank der der Stundenreduktion ist es mir dafür jedoch etwas leichter gefallen noch die Energie für Sport zu finden. Gleichzeitig musste ich jedoch ein paar Übungen etwas zurückstellen da mir eine frühere Verletzung wieder etwas zu schaffen gemacht hat. Um so passender kamen mir dann vier Urlaubstage für die wir nach Zell am See fuhren. Zusätzlich ist mir während dem Schreiben dieses Artikels etwas aufgefallen. Meine Aktienwerte sind diesen Monat noch einmal stark angestiegen, um etwa 6% um genau zu sein und ich habe meine bisher vermutlich höchste Dividende am Stück erhalten. Dadurch ist mein finanzieller Freiheitsquotient, der den Grad der Erreichung der finanziellen Freiheit misst, innerhalb eines Monats von 49% auf 52% gestiegen. Damit habe ich das erste Mal die 50% Marke durchbrochen. Mehr dazu hier.

Nach oben scrollen