Tagebuch zur finanziellen Freiheit – Investieren kann so langweilig sein

Diesen Monat ist mir bewusst geworden wie langweilig investieren eigentlich sein kann. Wegen Corona war das soziale Leben nach wie vor ziemlich eingeschränkt, meine Arbeit findet auch noch aus dem Homeoffice statt wobei wir inzwischen wieder die Möglichkeit bekommen ins Büro zu gehen. Die Geldanlage ist weitestgehend automatisiert, ich muss mich kaum um etwas kümmern. Das ganze funktioniert sogar trotz der reduzierten Arbeitsstunden wie gehabt. In ein paar Monaten werde ich vielleicht die Höhe der Einzahlungen meiner ETF-Sparpläne etwas anpassen müssen. Doch während ich sonst kein Freund von Langeweile bin ist es diesmal etwas gutes. Warum das so ist, liest du hier.

Der Februar ist vorbei, beginnt jetzt die Zeit für Schnäppchenjäger?

Der Februar hatte einiges zu bieten, Zeit also für einen erneuten Monatsrückblick. Sowohl privat als auch beruflich hat sich bei mir einiges bewegt. Aber für die meisten wohl am spannendsten ist zur Zeit das Coronavirus und die dadurch eintretenden Auswirkungen auf den Aktienmarkt. Deshalb möchte ich mich im ersten Teil meines Monatsrückblicks dem Virus und der Börse widmen.

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