Tagebuch zur finanziellen Freiheit – Über die Beziehung zu unseren Investments

Was soll ich sagen, der Juni ist ähnlich verlaufen wie der Mai. Für mich, nicht sehr aufregend. Für all jene die in Wirecard investiert sind oder waren sieht das etwas anders aus. Während Wirecard abgestürzt ist und der Kurs der Aktie innerhalb von einem Tag von 103€ auf 23€ gefallen ist bin ich entspannt im Homeoffice gesessen. Inzwischen hat das Unternehmen, von dem sich viele kurz zuvor noch das große Geld erhofft haben, sogar Insolvenz angemeldet. Der Kurs liegt, während ich diese Zeilen schreibe, bei 1,65€ pro Aktie. Die schlechten Nachrichten hören nicht auf. Ich bin nicht investiert dadurch trifft es mich nicht. Wäre ich investiert gewesen wäre ich vermutlich nicht ganz so entspannt gewesen. Allen Anlegern kann man nur wünschen, dass dort bald alles aufgeklärt wird. Das Geld ist für viele die spät verkauft haben jedoch erst einmal weg. Wirecard war aber auch schon lange ein Risikoinvestment und ist für seine Kursschwankungen bekannt. Doch das haben wohl die wenigsten kommen sehen. Wirecard hat mich jedoch zum nachdenken gebracht und zwar über die Beziehung zu unseren Investments. Wer hier investiert war wusste hoffentlich worauf er/sie sich einlässt. Wirecard hat seinen Jahresabschluss mehrfach verschoben, es gab regelmäßig Skandale und Berichte über mögliche Betrugsfälle. Ich hatte nie das Gefühl, dass Wirecard diese Themen wirklich transparent aufklärt. Dieser Fall zeigt wieder ein Mal wie wichtig Vertrauen in einer Beziehung ist. Und wenn du Aktien kaufst, dann gehst du eine Beziehung ein. Sei es auch nur eine geschäftliche.

Gratis im Lotto gewinnen

Ich wollte ja schon immer mal im Lotto gewinnen. Blöd nur, dass ich nicht spiele. Warum? Weil die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen gegen Null geht und die meisten langfristig nur Geld verlieren. Bei 6 aus 49 liegen die Chancen bei 1 zu 140 Millionen, bei 6 aus 45 liegen sie bei 1 zu 8 Millionen. Bei regelmäßigem Einsatz, auch bei geringen Kosten kann schon einiges zusammen kommen. Klug investiert liegen die Chancen für einen satten Gewinn besser. Doch ich habe bereits vor einer Weile eine zweite Möglichkeit gefunden im Lotto zu gewinnen. Der zu erwartende Gewinn ist zwar nicht ganz so hoch, dafür sind die Gewinnchancen besser, die Teilnahme kostenlos und du nimmst an einem sehr sinnvollen Experiment teil. Alles weitere dazu hier.

Dein Weg zur finanziellen Freiheit – Werde deine Schulden los, die Zinsen fressen dich auf

Üblicherweise freuen wir uns wenn wir für unser angespartes Geld (Haben-)Zinsen erhalten. Im Falle eines Kredites und damit einhergehender Schulden ist das allerdings nicht der Fall. Hier müssen wir (Soll-)Zinsen zahlen. Das Dilemma, die Sollzinsen die wir beispielsweise für eine Kontoüberziehung bezahlen sind deutlich höher als die Habenzinsen die wir für ein Plus erhalten. So lagen die Sollzinsen laut einer Auswertung der Arbeiterkammer (Link) 2018 zwischen 6 und 13 Prozent, die Habenzinsen allerdings nur zwischen 0 und 0,125 Prozent.

Dein Weg zur finanziellen Freiheit – Einkommen ist nicht alles, die Sparquote entscheidet

Wie bereits in der Vergangenheit ausgeführt benötigst du bei einer Sparquote von 50% für jeden Euro den du ausgibst, zwei Euro mehr Einnahmen um deine Sparquote zu halten. Das bedeutet es lohnt sich wenn du dich aktiv damit auseinandersetzt wie du deine Ausgaben reduzieren kannst. Besonders da die meisten Menschen deutlich höhere Ausgaben haben als sie haben müssten. Deshalb beschäftigen wir uns diesmal mit dem dritten Schritt unserer sieben Schritte auf dem Weg zur finanziellen Freiheit. Der Reduktion unserer Ausgaben. Gleichzeitig beantworten wir die Frage wie viel Geld du im Monat sparen musst um fünf Jahre früher in Rente gehen zu können.

Dein Weg zur finanziellen Freiheit – Wie schnell wirst du finanziell frei?

Wer die finanzielle Freiheit zum Ziel hat will diese meist noch vor dem 80. Geburtstag erreichen. Daher stellt sich fast zwangsläufig die Frage wie schnell du finanziell frei werden kannst. Dieser Frage stellen wir uns im zweiten Teil der Serie „Dein Weg zur finanziellen Freiheit“. Dazu sehen wir uns an welchen Unterschied unterschiedliche Einkommen und Ausgaben auf deine Zielerreichung haben. Damit beschäftigen wir uns direkt mit den ersten Schritten der sieben Schritte zur finanziellen Freiheit.

Dein Weg zur finanziellen Freiheit – Alles beginnt mit einem Entschluss

Der Begriff der finanziellen Freiheit ist für viele Menschen in Österreich oder Deutschland nicht sehr bekannt. Reich sein. Nicht ganz das selbe, aber damit können dann schon mehr Menschen etwas anfangen. Ein Thema, das gerne heiß diskutiert wird. Viele wünschen sich mehr Geld oder fantasieren davon was sie sich alles kaufen würden wenn sie mehr auf dem Konto hätten. Von heute auf morgen sind allerdings die wenigsten Menschen reich geworden. Ausgenommen Lottogewinner und Erben. Vor allem aber ist reich werden nichts das einfach so passiert. Wer reich sein möchte muss etwas dafür tun, und wer finanziell frei werden möchte erst recht. Konventionen hinterfragen und sich einen Plan zurecht legen. Das alles beginnt mit dem Entschluss finanziell frei zu werden.

Jahresrückblick 2019

Was für ein Jahr. Nicht mehr lang, dann ist es soweit. 2019 wird Geschichte sein und 2020 beginnt. Für manche bloß eine Zahl, ein wenig bedeutsamer Tag, andere sehen den Jahreswechsel als Chance das neue Jahr besser zu starten. Ich selbst sehe das meist eher nüchtern. Welche Jahreszahl dahinter steht macht für mich keinen all zu großen Unterschied. So ein Jahreswechsel ist allerdings durchaus eine nette Gelegenheit eine kleine Inventur vorzunehmen, sich zu sortieren, einen Überblick zu verschaffen. Und so sitze ich im warmen und blicke zurück auf ein spannendes Jahr.

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